Jesus Sananda: „Im Auge des Tigers“

Geliebter Jahn, Geliebte Gotteskinder,

ich bin das Licht und die Liebe und ich bringe den Menschen das Licht und die Liebe.

Im „Auge des Tigers“ ist die Welt nun, da sich die Menschheit dem Wandel gegenübersieht.

Dieser ist nicht mehr zu leugnen, denn in Anbetracht der Ereignisse, die sich jetzt abzeichnen, funktioniert das „Vogel-Strauß-System“ nicht mehr.

Viele Menschen verlieren nun ihre Körper, es sind die, die dieses Verhalten derart verinnerlicht haben, sodass sie selbst in diesen Tagen meinen, es bliebe alles beim Alten und sie könnten ihre gewohnten Lebensbahnen weiterführen. 

Im „Auge des Tigers“ heißt, dass nun einige kraftvolle und unmissverständliche Aktionen erfolgen, die den Wandel der Gesellschaft auf eine neue Ebene heben und diesen in eine neue Spur bringen. Denn die Transformation der Welt ist an dem Punkt angelangt, wo die Pfeiler der bisherigen Gesellschaft, einem Naturgesetz gleich, einfach umkippen müssen, da sie das Gebäude insgesamt nicht mehr tragen können.

Was derart auf Missbrauch und auf der Ungerechtigkeit, auf Lüge aufgebaut ist, baut nicht mehr, so eine Gesellschaft auf einer bestimmen Ebene des Lichtes angelangt ist.

Ab einem gewissen Punkt in der Entwicklung eines Organismus kommt es zu Umbrüchen, die niemand und nichts aufhalten können, da es aus sich selbst heraus geschieht.

So die Zeit für die Verwandlung gekommen ist, schlüpft jede Raupe in Leichtigkeit und in der Schönheit, die diesem Vorgang inne ist, zum Schmetterling.

Es ist einfach nicht zum Aufhalten, es geschieht. Es sei denn, die Raupe wurde eher vernichtet.

Das wollte man mit euch Menschen so gestalten. Man wollte euch vor dem Erwachen fernhalten und euch fest im Kokon einschweißen. Das ist längst nicht mehr möglich, da viele von euch bereits verwandelt sind.

Das heißt, nun haben wir den Zeitpunkt erreicht, an dem der „große Wurf“ geschieht, es ist der Moment, in dem sich eine Gesellschaft transformiert, nicht mehr die einzelnen Menschen sondern ganze Menschengruppen.

Und so sehen sich die alten Eliten dem „Auge des Tigers“ gegenüber, der Tiger, der mit einem Prankenschlag das alte hinwegfegt und dessen Anblick selbst viele in die Flucht schlagen wird.

In diesem Sinnbild sind die wahren Machtverhältnisse dieser Zeit beschrieben. Die Kraft und Macht des Tigers stehen den Menschen des Lichts nun zur Seite, da die Herrscher der Finsternis, die, die zu keinem Wandel bereit sind, nur durch die Angst, die sie im Angesicht dieser Begegnung erfahren, zu vertreiben sind.

Der Gott der Klarheit und des unmissverständlichen Handelns betritt nun die Weltenbühne und dieser ist in diesem Sinnbild beschrieben. Die, die die Angst streuten, erbrechen nun selbst daran, da sie sich einer neuen Macht gegenübersehen: Dem „Auge des Tigers.“

Die neue Zeit erfordert neue Mittel, der Wandel ist so weit gediehen, dass sich das nun ereignen kann.

Die alten Mächte fallen der Reihe nach, die neuen Kräfte formieren sich zur neuen Macht, die eine neue Zeit nun bringt.

Ihr habt diese Wirklichkeit erlangt, ihr habt mit euren Entscheidungen neue Kräfte aus dem Sein zu euch eingeladen – und diese sind nun auf der Erde angelangt.

ICH BIN

JESUS SANANDA ARANIS TAT EOS AL‘ SAN

Kommandant der galaktischen Föderation des Lichts.

In Raum und Zeit vereint mit dem Menschengeschlecht. In Ewigkeit.

Quelle: http://lichtweltverlag.blogspot.de/

 

 

 

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