St. Germain: Zwei Wege der Transformation

Ein wahrer Meister, oder jemand der sich zur wahren Meisterschaft be- und gerufen fühlt, ist zunächst Meister der eigenen Selbsteinschätzung.

Ein weit verbreitetes Phänomen dieser Zeit ist, dass viele die Lage in der Fremde, beim Anderen gut zu deuten wissen, bei sich selbst jedoch mit dieser Erkenntnis sehr sparsam umgehen. Dies ist die Dimension, bei der das Staubkorn im Auge des Anderen gesehen wird, der Balken vor dem eigenen Auge jedoch unbeachtet bleibt.

Richtig ist: Nur die wahren „Meister der Selbsteinschätzung“, sind am besten Wege dahin, Meisterschaft in allen Bereichen zu erlangen.

Das bedeutet, je weiter das, was ein Mensch sagt von dem was er tut entfernt ist, desto weiter ist dieser Mensch davon entfernt, sich selbst zu kennen und angemessen einzuschätzen.  

Das bedeutet: Unter den Lichtträgern dieser Zeit, ist die Mentalität der unaufmerksamen und ungenauen Selbsteinschätzung weit verbreitet und im gleichen Ausmaß neigen die hier angesprochenen Menschen dazu, ungenau und unaufmerksam die Dinge in der Welt zu betrachten.

Des Weiteren: Eine genaue und präzise Selbsteinschätzung steht am Beginn jeder Transformation, ohne diese, bleibt die Wiedergeburt in das Selbst aus!

Daher ihr geliebten Menschenkinder,

betrachtet das, was in euch wirkt und benennt es! Bittet nicht um Transformation, so ihr nicht wisst, was in euch zu transformieren ist, außer ihr seid restlos und bedingungslos bereit, alles in das Licht zu stellen! Ist das derart, dann sprecht das aus und es wird geschehen – jedoch, euer Leben wird dann ein anderes und neues sein, so wie ihr selbst ein Anderer und neu werdet.

Die Transformation des menschlichen Wesens insgesamt, bedingt die Bedingungslosigkeit, die schrittweisen Transformationen im menschlichen Wesen bedingt, die Bereitschaft, nach und nach zu werden und zu sein – und zu erkennen, welche Themen tief in einem auf Erlösung warten.

Die umfassende radikale Transformation fördert alles zutage. Auch wenn ein Individuum Widerstand leistet, ist das zunächst noch kein Grund diese abzubrechen. Die geistigen Ebenen wissen um die Tücken dabei und helfen einen jeden Menschen, der bedingungslos willig ist, den eine reine Absicht anleitet, weiter. Ein Abbruch findet dann statt, so ein Wesen, trotz wiederholten Hinweisen, was es zu tun gilt, nicht reagiert und so dieses am Status Quo unbedingt festhalten möchte.

Demnach gibt es also zwei Wege zur Transformation:

1.) Die Schrittweise, durch das Erkennen des jeweiligen Themas, dass es in das Licht zu stellen gilt.

2.) Die Umfassende, durch die bedingungslose Hingabe an das Licht; dabei werden alle Themen durch die Führung der geistigen Welt hochgebracht – und der Mensch hat keinerlei Einfluss darauf, wann und was zutage und an das Licht gefördert wird.

Ihr habt die Wahl – es sei denn, ihr wählt die dritte Variante – die da ist:

Sich von jeder Transformation fern zu halten, da ihr euch auch weiterhin im alten Gewässer tummeln möchtet.

Die Zeit der Bestandsaufnahme und der Transformation ist im Gange, seid bereit und lasst euch anleiten, durch euer Hohes Selbst und durch das Licht Gottes.

Ich bin ASANA MAHATARI

Quelle: http://lichtweltverlag.blogspot.de/

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