St. Germain: „Die neue Welt“

Derzeit herrscht in den Menschen  sehr viel Irritation und Unfrieden. Das Warten auf den Wandel, der schließlich eine neue Welt hervorbringt, hat viele Menschen mürbe gemacht.

Es betrifft Menschen, die in sich nicht fest verankert waren, es betrifft Menschen, die einem Wandel von vornherein wenig Bedeutung zukommen lassen und es betrifft die Menschen, die sich offen gegen den Wandel stellen.

Bei all dem, was den Wandel und vor allem was die Zeitabläufe des Wandels betreffen, wird gerne eines übersehen: Der Wandel findet bereits statt und hier gilt es nichts zu erwarten oder abzuwarten!  

Wir sind bereits in der Zeit der großen Ereignisse angekommen, doch viele Menschen haben sich derart an die Dramen dieser Welt gewöhnt, sodass sie selbst die größten Tragödien als „natürliche Ereignisse“ einer an sich unverändert bleibenden Welt wahrnehmen.

Diesem Irrtum, es ist die Weigerung zu sehen, was ist, unterliegen nun sehr viele Menschen, die zwar in das Licht blicken, doch die das Licht nicht ganz in ihre Herzen einlassen.

Sobald die Aufmerksamkeit auf ein Ereignis, auf den ultimativen Knall, auf das Hervorkommen eines Messias gerichtet wird, schwinden einem Wesen die Kräfte, die im Jetzt wirken. Trägheit zunächst, Unruhe in der Folge und schließlich die Hoffnungslosigkeit, da sich nicht zu ereignen scheint, was angekündigt ist, treten ein.

 Dem entgegengesetzt wirken jene Menschen, die mit ihren göttlichen Aufträgen eng verbunden sind.

Ein Mensch, der sich dem Wandel verschrieben hat, hat keine Zeit darüber nachzusinnen, was noch aussteht, was noch nicht ist, was es zu erwarten gilt. Solch ein Mensch tut, er lebt im Jetzt und kreiert im Jetzt eine neue Realität und erschafft so den fruchtbaren Boden für die neue Wirklichkeit auf dieser Welt.

Viele Menschen verlieren in diesen Tagen die Anbindung an diese Zeit, da sie aufgeben, da sie sich selbst aufgeben. Diesen Menschen kann der Meisterschlüssel der Zeit nicht überreicht werden, da sie abfallen vom Weg und sich erneut verlieren in der Zeit.

Wisst ihr, ihr geliebten Menschenkinder, derzeit wirken so viele Kräfte auf den Planeten ein, sodass nur die den Himmel erlangen, die in sich selbst ganz klar auf das Licht ausgerichtet sind. Viele Klärungen sind nun vonnöten, doch die Entscheidungen dafür sind weitgehend gefallen.

Nun wird sichtbar, wie sich ein Mensch entschieden hat, nun wird deutlich, wer sich in das Licht gestellt hat und wer der Dunkelheit ein Diener bleibt.

Oft ist es für ein menschliches Herz schwer zu ertragen, dass sich Menschen abgewendet haben, Menschen, die alle Potentiale der Erkenntnis in sich trugen, die aber dennoch anders gewählt haben.

Oft ist es schwer in Umgebungen zu sein, wo sich die Energien zu dunkler Masse verdichten, wo die Menschen ungeklärt sind, wo die Unkenntnis der Dinge derart augenscheinlich ist, sodass es euren Körpern Schmerzen bereitet.

Ich fühle das Leid der Menschheit und auch ihr, die ihr im Lichte seid und lebt, auch ihr seid tief berührt, so ihr dem Unwissen, der Ignoranz und der Ablehnung gegenübersteht, so ihr den „grauen Alltag“ einer Existenz erfasst, so ihr bei euren Nächsten erkennt, dass dem Fluss des Lebens nicht entsprochen ist.

Diese Zeit fördert das zutage, denn die Entscheidungen eines Menschen werden nun sichtbar, deutlich wie nie zuvor; verbergen geht nicht mehr, denn die Absichten eines Wesens werden deutlich, jetzt, da das Licht überall hinleuchtet.

Wie aber geht es weiter?

Zunächst wird diesem Prozess noch etwas Zeit anberaumt. Damit die Zuordnungen klar hervortreten und damit gelöst  wird, was nicht mehr zueinander schwingt. Das ist nötig, da viele Menschen aus Tradition, aus innerer Verpflichtung, aus Gewohnheit oder aus einem der vielen kollektiven Muster schöpfen und an alten Freundschaften oder Familienbanden weiter und beharrlich festhalten.

Damit sich das lösen kann, gilt es für alle Beteiligten klar zu sehen, was ist, was der Unterschied ist – dann kann die Lösung erfolgen. Vor allem aber gilt es für die, die das Licht gewählt haben, die emotionale Nähe aufzugeben, die mentalen Bänder zu lösen, um frei zu werden.

Dieser Prozess dauert etwas, denn es ist ein breites Feld und es ist viel zu tun.

Sobald dies geschehen ist, werden sich die Welten trennen! Das heißt, viele Menschen werden hinweggebracht auf verschiedene Weisen.

Was jetzt bereits begonnen hat, wird dann ein unvorstellbares Ausmaß erreichen, denn auf der Welt des Lichts wird niemand sein, der dem Lichte entflohen ist.

Ja, die Menschen werden „getrennt“, nachdem durch den Prozess der Klärung die Verhältnisse zwischen den einzelnen Menschen geklärt wurden.

Das gilt es zu verstehen, denn euch soll keine Gewalt geschehen, neue Dramen sollen ausbleiben und Tragödien werden dabei nicht stattfinden; bis zu einem bestimmten Grad müssen folglich die Angelegenheiten geklärt sein, damit die nächste Stufe im „Prozess der Trennung“ greifen kann.

Nachdem die Menschen an ihren neuen Bestimmungsorten angekommen sind gemäß ihrer Wahl, beginnen neue Ebenen des Lichts zu wirken und erschaffen auf der Welt des Lichts in Windeseile neue Realität; und auf der Welt der Dunkelheit gelangt alles in den Sog der Zeit, zurück in die Vergänglichkeit und jene Wesen begegnen ihrem alten Spiel.

Manchen wird bewusst, dass sie nun unwiderruflich in dieser Bestimmung festsitzen, manche überkommt Trauer und Wut, die Meisten aber werden das nahezu unbemerkt erfahren, dass sich nichts verändert hat, denn durch die Einschränkungen, die sie ihrem Bewusstsein auferlegen, sind sie nicht in der Lage zu sehen, was ist.

Kurzum: Alles findet zu sich selbst zurück!

Dieser Wandel hat es in sich, denn euch ist alles abverlangt, doch dieser Wandel hat es auch in sich, da euch alles gegeben ist. 

Viele Kräfte wirken nun, da sich die Dinge voneinander lösen. Daher bleibt unaufgeregt, auch wenn es euch die Tränen in die Augen drückt, auch wenn ihr Leid seht und den Schmerz, denn diese Zeit ist eine Zeit, in der alles nebenher existiert, ehe es sich löst und ehe es geht auf ewig und in die Ewigkeit.

Eure Tränen trocknen, so das Licht sich zeigt und euer Geist wird leicht jenseits der Finsternis, der ihr nun vermehrt begegnet und die zu überwinden ist. Betrachtet dies in Liebe, seid frei dabei euch loszulösen, und wenn ihr an eure Grenzen stößt, dann ruft eure geistige Familie herbei, damit ihr den Verlust der  irdischen Familie in den kosmischen Zusammenhang stellen könnt.

Hinter dem Regenbogen ist die neue Welt und diese Welt entsteht, jetzt, da der Himmel licht wird, hell und leuchtend.

Ich bin den Menschen der Weg, den Menschen die Brücke, den Menschen der Ort des Friedens, ich erwarte euch, denn jenseits dieser Welt existiert die Wirklichkeit.

Viele finden mich, viele meiden mich, meine Liebe erreicht alle, am Ende der Tage,

ICH BIN DAS ICH BIN Goldenes Licht der Transformation  

ASANA MAHATARI

Quelle: http://lichtweltverlag.blogspot.de/

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